OPG-Spezial

Die fokussierten Sonderausgaben

OPG-Spezial Ausgaben erscheinen ausschließlich in gedruckter Form. Sie sind nicht Teil des regulären OPG-Abonnements und können einzeln bestellt werden. Der Umfang liegt zwischen 45 und 70 Seiten.

Bisher sind folgende Ausgaben erschienen:

 

Resilienz – Robuste Gesundheitssysteme in Pandemiezeiten

Resistenz und Nachhaltigkeit – zwei bislang vernachlässigte Zielgrößen des deutschen Gesundheitswesens bekommen mit Corona eine völlig neue Bedeutung. Um für zukünftige Krisen gewappnet zu sein gilt es, konsequent Lehren aus der Pandemie zu ziehen. Die Manöverkritik in dieser opg-Spezial-Ausgabe gibt dafür Anregungen. Auch internationale Perspektiven werden dabei berücksichtigt.

Juni 2021, 68 Seiten – Mehr

Herz-Kreislauf-Erkrankungen – Der Druck in der Gesellschaft steigt

Erkrankungen an Herz und Gefäßen sind die häufigste Todesursache in Deutschland – noch vor Krebs. Und doch tut sich auffallend wenig bei der Bekämpfung der bekannten Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes und Übergewicht. Auf 60 Seiten zeigt diese Publikation auf, welche Bedeutung Präventionsforschung und -praxis zukommt und wo die Schlüssel zum Erfolg liegen könnten.

Juni 2021, 60 Seiten – Mehr

Lungenkrebs - Prognose Leben

Es gibt positive Entwicklungen bei der Therapie von Lungenkrebs. Die Lebenserwartung hat sich verlängert, die Lebensqualität verbessert. Hinter den Fortschritten der personalisierten Medizin hinken die Bemühungen um Prävention und Früherkennung deutlich hinterher. Die Publikation zeigt auf, was eine bessere Kooperation, eine konsequente molekulare Diagnostik und Tabakprävention bringen.

März 2021, 48 Seiten – Mehr

10 Jahre AMNOG – Die Suche nach dem Zusatznutzen

Alles, was Sie schon immer über das AMNOG wissen wollten, lesen Sie in dieser 80-seitigen Publikation. Wie alles begonnen hat, wer gegen wen, was sind offenen Baustellen und vieles mehr. Ein Lesegenuss nicht nur für „alte Hasen“, sondern auch für alle, die neu in der Gesundheitspolitik sind und sich mit dem AMNOG beschäftigen müssen.

Januar 2021, 80 Seiten – Mehr

Endpunkte in der Onkologie – Was am Ende zählt

Endpunkte in der Onkologie – das ist keineswegs nur ein Thema für Experten. Schließlich geht es am Ende immer um den Benefit, den eine Krebspatientin oder ein Krebspatient von einer Behandlung hat. Wer immer schon mal wissen wollte, was genau Endpunkte in der Onkologie sind, wer über sie bestimmt und wie diese weiterentwickelt werden, für den ist diese OPG-Spezialausgabe eine Pflichtlektüre.

Dezember 2020, 52 Seiten – Mehr

Prostatakrebs – Den Charakter eines jeden Tumors verstehen

Die Erkenntnisse der Krebsforschung machen jetzt auch die Tumorbehandlung beim Prostatakarzinom individuell. Wenn in einigen Monaten Therapien auch in Deutschland ankommen, dann „beschleunigen wir quasi von null auf hundert“, meint der Urologe Prof. Thorsten Schlomm im Interview.

November 2020, 44 Seiten – Mehr

Herzinsuffizienz – Die unterschätzte Volkskrankheit

Im Bewusstsein der Bevölkerung ist die Krankheit noch längst nicht angekommen. Wiederholt durchgeführte Umfragen zeigen, dass das Wissen der Deutschen über die chronische Herzschwäche rudimentär ist. Während die Symptome von Schlaganfall und Herzinfarkt in der Bevölkerung gut bekannt sind, herrscht über die von Herzinsuffizienz große Unwissenheit.
 

Oktober 2020, 48 Seiten – Mehr

Impfen - Der Stoff, aus dem Gesundheit ist

Lesen Sie in der OPG-Sonderausgabe welche Impfkonzepte Forscher verfolgen, um einen Impfstoff gegen Covid-19 zu entwickeln und wie gleichzeitig schon die Produktion geplant wird. Aber auch das ganz normale Impf-Business ist alles andere als einfach. Die Routine-Impfungen werden von den Zielgruppen nicht ausreichend wahrgenommen. Die Gründe sind unterschiedlich.

Juli 2020, 52 Seiten – Mehr

Die NUB-Lücke

Lesen Sie in der OPG-Sonderausgabe warum es vielversprechende medizinische Innovationen im Krankenhaus schwer haben, schnell den Patienten zu erreichen. Das dafür vorgesehene Verfahren ist zu langwierig und wird den Anforderungen der Innovationsdynamik nicht mehr gerecht.

Juni 2020, 40 Seiten – Mehr

Disease Interception - Eine Vision wird Realität

Die Medizin bekommt eine neue Dimension: Es geht nicht mehr nur ums Heilen, sondern auch darum, Krankheiten zu verhindern, bevor sie ausbrechen.  Dieses Konzept heißt „Disease Interception“ – also: Krankheiten abfangen. Größtenteils ist dies noch eine Vision, aber erste Vorboten zeugen davon, das diese Realität wird.

April 2020, 64 Seiten – Mehr

HIV – Das ungelöste Rätsel

Wer verstehen will, warum eine HIV-Infektion auch heute noch angstbesetzt ist, der muss einen Blick in die Vergangenheit werfen. Genauer in die 1980er Jahre, als die Immunschwäche Aids Angst und Schrecken verbreitete. Heute ist ein fast normales Leben mit der chronischen Krankheit möglich. Aber nur deshalb, weil die Anstrengungen nicht nachgelassen haben. Dies muss auch weiterhin gelten, wenn die Krankheit ausgerottet werden soll.

November 2019, 48 Seiten – Mehr

Resistenzen - Wenn Antibiotika nutzlos werden

Vor 90 Jahren wurde das erste Antibiotikum entdeckt. Die Hoffnung, Infektionskrankheiten damit für immer besiegt zu haben, hat sich nicht erfüllt. Im Gegenteil: Durch zunehmende Resistenzen könnten Krankheiten wie Scharlach wieder hochgefährlich werden. Die Geschichte der Antibiotika erzählt nicht nur vom medizinischen Triumph, sondern auch von menschlicher Hybris, Sorglosigkeit und Fehleinschätzung.

November 2019, 52 Seiten – Mehr

Kranke Atemwege

Erkrankungen der Atemwege und der Lunge bleiben trotz therapeutischer Fortschritte eine der wichtigen Ursachen von Krankheitslast und Sterblichkeit in Deutschland. Asthma bronchiale – kurz Asthma – gehört zu den häufigsten Diagnosen innerhalb des Therapiegebietes Atemwegserkrankungen.

September 2019, 44 Seiten – Mehr

Adipositas – ein fettes Problem für die GKV

Es ist eine chronische Erkrankung mit hoher Rezidivneigung. Die Zahl der Betroffenen steigt kontinuierlich und dennoch gibt es keinen im Sozialgesetzbuch verankerten Anspruch auf eine Behandlung der Adipositas. Folgeerkrankungen wie beispielsweise Diabetes mellitus Typ 2 werden hingegen therapiert.

Mai 2019, 40 Seiten – Mehr

Biosimilars – ähnlich, aber nicht gleich

Nach dem rasanten Erfolg der Biologika sind auch die Biosimilars auf Erfolgskurs. Sie sichern eine wirtschaftliche Versorgung in dem Segment biopharmazeutischer Arzneimittel. Welches Produkt zum Einsatz kommt, entscheiden Arzt und Patient bisher gemeinsam. Die Politik will das ändern.

Mai 2019, 40 Seiten – Mehr

Die vielen Gesichter der MVZ

Medizinische Versorgungszentren (MVZ) haben eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Sie stehen heute für eine ambulante medizinische Versorgung,  die sowohl hochspezialisierte Leistungen als auch die Grundversorgung mit verschiedenen ärztlichen Disziplinen unter einem Dach anbietet.

Januar 2019, 48 Seiten – Mehr

Arzneimittelfestbeträge

Festbeträge wurden vor fast 30 Jahren als erstes Regulierungsinstrument für Arzneimittel in der gesetzlichen Krankenversicherung eingeführt. Seitdem haben sich etwa zwei Dutzend weitere hinzugesellt.

September 2018, 36 Seiten – Mehr

Onkologische Versorgung

Krebs – vor genau zehn Jahren hat die Bundesregierung diese Krankheit zum Staatsfeind ernannt und einen politischen Schlachtplan gegen onkologische Erkrankungen ersonnen: den Nationalen Krebsplan.

Juni 2018, 60 Seiten – Mehr

Arzneimittelregulierung – weniger ist mehr

Marktentwicklungen, Rechtsprechung und neue Gesetze sind die Treiber für immer mehr Regularien bei Arzneimitteln. Der Hang zur Überregulierung ist unübersehbar, bestehende Regeln bleiben in Kraft. Die Folge: Arzneimittelsteuerung versagt zunehmend. Der Gesetzgeber antwortet auf diese Erkenntnis mit wieder einer neuen Idee: dem Arztinformationssystem.

Juni 2017, 52 Seiten – Mehr

Wie das AMNOG besser wird

Bestandsaufnahme zum AMNOG im Vorfeld des Pharmadialogs am 3. Juni 2015: Die Presseagentur Gesundheit ermittelt Schwächen der frühen Nutzenbewertung. Lesen Sie alles über Macher, Meinungen und Methoden.

Mai 2015, 44 Seiten – Mehr